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Welche Windelarten gibt es?

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten von Windeln: Wegwerfprodukte aus überwiegend Zellstoff oder Mehrwegwindeln aus Stoff. Der Vorteil der Einwegprodukte ist, dass sie schnell ausgewechselt werden können und einfach im Müll entsorgt werden. Der Windelkern ist außerdem sehr saugfähig und hält die zarte Babyhaut lange trocken. Dies ist zum Schutz vor Entzündungen wichtig. Regelmäßig gewickelt werden muss aber natürlich trotzdem! Stoffwindeln hingegen haben vor allem den Vorteil, dass sie weniger Müll produzieren - dafür müssen sie ständig gewaschen und häufig gewechselt werden.

Gibt es Alternativen zum Klebeverschluss?

Der seitliche Klebeverschluss von Windeln dürfte allgemein bekannt sein. Der Nachteil ist, dass das Kind beim Wickeln relativ still liegen muss, um die Windel korrekt anzulegen. Seit einiger Zeit gibt es neuartige "Hochziehwindeln" mit einem dehnbaren Bündchen, die dadurch schneller und einfacher anzulegen sind. Für kleinere Kinder ist aber nach wie vor die klassische Variante empfehlenswert.

Mit Feuchttüchern für Sauberkeit sorgen

Beim Wickeln bieten Feuchttücher von Markenherstellern Eltern den maximalen Komfort. Mit Feuchttüchern lässt sich Babys Po sicher, schnell und gründlich reinigen. Die enthaltenen Pflegelotionen sorgen dabei zusätzlich dafür, dass der Po des Kindes nicht wund wird. Feuchttücher werden von verschiedenen Herstellern auch in der Ausführung sensitiv angeboten. Diese sind besonders geeignet für eine sehr empfindliche Kinderhaut. Doch nicht nur beim Wickeln sind Feuchttücher ein hilfreiches Produkt für Eltern. Auch im Alltag kann man sich zwischendurch schnell mit einem Feuchttuch behelfen, wenn die kleinen Kinderhände wieder einmal klebrig sind oder der kleine Mund rasch abgewischt werden muss. Feuchttücher gibt es auch in kleinen Packungen, die sich platzsparend in jeder Handtasche unterbringen lassen. So ist man auch beispielsweise auf dem Spielplatz für jede Situation gerüstet und kann das Kind problemlos säubern. Dank praktischer Nachfüllpacks kann man beim Thema Feuchttücher auch bares Geld sparen. Feuchttücher gehören gerade in den ersten beiden Lebensjahren zu den täglich mehrfach benötigten Produkten. Insofern lohnt sich auch der Kauf größerer Mengen. Mit großen Sparpacks ist man immer mit ausreichend Tüchern gerüstet und hat zudem noch im Vergleich zu Einzelpackungen Geld gespart!

Was ist der Vorteil bei Feuchttüchern?

Beim Wickeln muss der Babypo gesäubert werden, das ist klar. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Reinigung gründlich erfolgt, da es sonst schnell zu Reizungen oder Entzündungen der empfindlichen Haut kommen kann. Neben dem klassischen Waschlappen mit warmen Wasser sind Feuchttücher eine praktische Option. Die Tücher können einzeln entnommen werden und eignen sich besonders gut zur gründlichen Pflege der Haut. Anschließend können Sie einfach entsorgt werden.

Worauf sollte man bei einem Feuchttuch achten?

Leider sind nicht alle Feuchttücher gleichermaßen zu empfehlen. Meiden Sie unbedingt aggressive und hautirritierende Zusatzstoffe.. Hilfreich ist dabei auch der Zusatz "sensitiv", der bedeutet, dass das Produkt besonders schonend und verträglich ist.



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