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Was tun bei Stillproblemen?

Haben Sie beispielsweise eine zu kurze Brustwarze oder einen zu kleinen Vorhof, hat Ihr Baby eventuell Probleme, richtig zu saugen. Damit es hierbei zu keinen schmerzhaften Entzündungen der Brust kommt, sollten Sie Stillhütchen einsetzen. Diese werden über die Brustwarze und den Vorhof gelegt und dienen somit als Barriere zwischen dem Mund des Babys und der Brust selbst. Wie Sie die Brusthütchen verwenden, lassen Sie sich am besten von Ihrer Nachsorgehebamme oder direkt kurz nach der Geburt im Krankenhaus vom dortigen Pflegepersonal erklären. Auch Ihr Gynäkologe kann Sie in dieser Hinsicht durchaus beraten. Falls das Stillen nicht klappt, erhalten Sie in unserem Ratgeber alle wichtigen Informationen zum Thema Ersatzmilchnahrung.

Günstige Stillkissen für angenehmes Stillen

Obwohl Stillen das natürlichste der Welt ist, können manchmal einige Probleme auftreten. Vielleicht verweigert das Baby die Brust oder Sie haben nicht genug Milch. Häufig spielt auch Stress, den sich viele Mütter machen, eine große Rolle. Deswegen ist es gerade wichtig, wie Sie stillen. Befinden Sie sich in einer angenehmen Position, gehen sie die Sache automatisch ruhiger und gelassener an. Das Baby liegt bequem und kann in Ruhe trinken. Stillkissen für Babys sind hier die optimalen Helfer. Sie lassen sich in alle möglichen Positionen formen und bieten eine Stützfunktion für Ihr Baby. Gleichzeitig werden auch Rücken und Schultern der Mutter entlastet. Ob Sie nun Styropor-, Dinkel- oder Mikrogranulatfüllungen bevorzugen, ist reine Geschmackssache. Wichtig ist aber, dass der Stillkissenbezug aus hochwertigem Material ist, damit Sie lange Zeit daran Freude haben.

Milchpumpen: handbetrieben oder elektronisch?

Die Mutter-Kind-Bindung ist in den ersten Monaten von großer Bedeutung. Der enge Kontakt zum Baby und das tägliche Stillen fördert diese ungemein. Doch auch glückliche Mütter benötigen mal eine Auszeit für sich, in der sie sich mit Freunden treffen oder zum Sport gehen können. Wenn Ihr Baby trotzdem mal hungrig ist, kann auch Papa mal das Füttern übernehmen. Egal ob mit Handpumpe oder elektronisch betrieben – eine Milchpumpe schenkt Ihnen ein Stück mehr Unabhängigkeit. Mit den Milchpumpen von NUK oder MEDELA ist ein angenehmes Abpumpen problemlos möglich.

Weitere Hilfsmittel

Manches Kind hat beim Saugen Probleme. Um trotzdem nicht auf Ersatzmilch umsteigen zu müssen, können Sie Ihre Milch mithilfe einer Milchpumpe abpumpen. Dies ist auch dann vorteilhaft, wenn Sie einmal ohne Ihr Kind einen Termin wahrnehmen müssen und sich in der Zwischenzeit beispielsweise der Partner oder die Großeltern um das Baby kümmern. Sie selbst können auch das Füttern ab und zu an Ihren Partner abgeben, wenn Ihr Baby abgepumpte Milch trinken kann.

Milchpumpen können Sie bei uns preiswert bestellen. Generell haben Sie die Wahl zwischen elektrischen und Handmilchpumpen. Benötigen Sie dieses Gerät nur wenige Male, ist der Einsatz einer Handmilchpumpe vollkommen ausreichend. Müssen Sie die Milch hingegen über einen längeren Zeitraum abpumpen, ist die Anschaffung eines elektrischen Modells durchaus empfehlenswert.

Wie bei allen anderen Babyartikeln sollten Sie bei den Milchpumpen und den Stillhütchen auf peinlichste Sauberkeit achten. Dies bedeutet beispielsweise, dass sämtliche Teile der Pumpe, die mit der Muttermilch in Berührung kommen, besonders gründlich gereinigt und desinfiziert werden müssen. Selbiges gilt auch für Trinkflaschen, Sauger, Verschlussdeckel und Schnuller.



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