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Schlafsäcke: Sicherheit für die Kleinsten

Experten raten dazu, das Baby mindestens während der ersten zwölf Monate aus Sicherheitsgründen in einem Schlafsack schlummern zu lassen. Hier haben die Eltern die Wahl zwischen leichten Sommer- oder kuschelig warmen Winterschlafsäcken. Darüber hinaus gibt es mehrteilige Schlafsäcke, die aus einem oder zwei leichten, langärmeligen Innensäcken sowie einem Außensack bestehen. Je nach Temperatur lassen sich die Schlafsäcke einzeln nutzen oder kombinieren. Weiterer Vorteil: Da die beiden Innensäcke zumeist unterschiedliche Größen haben und sich der Außensack ebenfalls in der Länge regulieren lässt, wächst dieses Schlafsacksystem über einen längeren Zeitraum mit.

Kissen und Decken für Kinderbetten

Bettzeug für Kleinkinder hat in der Regel die Maße 40 x 60 Zentimeter (Kissen) sowie 100 x 135 Zentimeter für die Decke. Auch hier werden unterschiedliche Materialien verwendet. Dazu gehören zum Beispiel Polyester, Daunen oder das so genannte Lyocell, eine Naturfaser, die aus Holz gewonnen wird. Wichtig ist, dass sich Bettdecke und Kissen gut waschen lassen. Bettwäsche für Allergiker-Kinder sollte möglichst kochfest und trocknergeeignet sein. Haben die Eltern das passende Bettzeug gefunden, darf jetzt natürlich die Bettwäsche aus dem Bettset zum Einsatz kommen.

Bettgitter: optimaler Schutz während der Nacht

Nicht immer schlafen kleinere Kinder noch in Gitterbetten. Vor allem auf Reisen lässt es sich oft nicht vermeiden, dass der Sprössling in einem großen Bett nächtigt. Um zu verhindern, dass der Nachwuchs versehentlich herausfällt, gibt es so genannte Bettgitter. Diese sind zum Beispiel aus Holz oder Kunststoff hergestellt, zum Teil ausziehbar und lassen sich unter der Matratze befestigen. Mit einer Länge von bis zu 1,50 Meter gewährleiten sie ruhigen und sicheren Schlaf.



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