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Hinweise zur Umstellung von Muttermilch auf Babynahrung

Gieb deinem Kind pro Tag nicht mehr als ein bis zwei Löffel des Babybreis. Die restliche Nahrung soll sonst noch zu hundert Prozent aus Muttermilch bestehen. Gieb pro Woche stets nur eine Form von Babybrei, um zu sehen, ob er deinem Kind bekommt und ob auch keine allergischen Reaktionen hervorgerufen werden. Auch Brei aus Banane und Apfel ist neben der Nahrung aus Kartoffel, Karotte und Gemüse anzuraten. Wenn du eine neue Nahrungsart ausprobierst, sei nicht erschrocken, wenn das Kind das Gesicht und den Mund verzieht: In den meisten Fällen drückt es so das Aufnehmen des unbekannten Geschmacks aus.

Ab dem sechsten Monat

Gieb deinem Kind vom sechsten bis zum achten Monat mehr und mehr Brei. Denn das Baby kann in diesem Alter die Zunge bereits besser bewegen, sodass der Brei etwas grober gegeben werden kann. Orientiere dich auch hier an der Altersangabe auf der Babynahrung. Üblich sind Kartoffeln, Mais, Broccoli, Blumenkohl, Erbsen, Bananen, Äpfel und Birnen. Vom achten bis zum zwölften Monat kann dein Kind bereits langsam an geeignete Nahrung der Erwachsenen herangeführt werden. So zum Beispiel Fleisch, Fisch und Eier in einer adäquaten Zubereitung.

Qualitative Babynahrung

Die industriell erzeugte Babynahrung hat das Ernähren von Babys und Kleinstkindern revolutioniert und bietet sowohl den Müttern als auch den Kindern eine Fülle an Vorteilen. Besonders lobenswert sind neben den ausgewogenen Inhaltsstoffen die zusätzliche Freizeit für Mutter und Kind. Die fertige Babynahrung ist so praktisch, weil die Muttis nicht andauernd am Herd stehen müssen und sogar unterwegs immer perfekt ausgerüstet sind. Diese zunächst etwas oberflächlich erscheinenden Vorzüge werden noch durch viele weitere positive Eigenschaften unterstützt.

Hinter der Produktbezeichnung "Säuglings- oder Babynahrung" verbirgt sich ein spezielles Lebensmittel. Dieses ist in Bezug auf seine Zusammensetzung und Darreichungsform genau an die körperliche und geistige Entwicklung der Kleinstkinder angepasst worden. Die industriell hergestellte Babynahrung verfügt zudem über alle alters- und entwicklungsbezogenen Zutaten, um einer Mangel-, Unter- oder einer einseitigen Ernährung der Kinder vorzubeugen. Wenn allgemein von Babynahrung gesprochen wird, dann bezieht sich dies sowohl auf die unmittelbar für Neugeborene geeignete Säuglings-Anfangsnahrung und die danach verabreichte Folgenahrung. Beide Kategorien unterscheiden sich wesentlich voneinander. Insgesamt betrachtet, handelt es sich bei der ersten Säuglingsnahrung und bei der Folgenahrung um eine Fertigkost. Ergänzt werden diese Produktsparten durch die sogenannte Spezialnahrung.

Wenn die Mütter oder Väter auf die Säuglingsanfangsnahrung aus dem Handel zurückgreifen, dann erwerben sie Nahrungsmittel in höchster Qualität und hervorragender, kontrollierter Güte. In diesen Erzeugnissen sind neben Kohlenhydraten sowie Laktose und Saccharose gleichermaßen Zutaten wie Wasser und aufwändig aufgearbeitete Kuhmilch enthalten. Die Zusammenstellung der Säuglingsanfangsnahrung entspricht damit weitgehend der Muttermilch. Allerdings fehlen die wichtigen Vitamine und natürliche Abwehrstoffe, welche die Muttermilch so wertvoll machen. Die Babyanfangsnahrung kann entweder nur als Ergänzung zum Stillen oder ausschließlich aus dem Fläschchen gegeben werden.

Folgenahrung für die weitere Entwicklung

Die Folgenahrung, welche ab dem vierten Lebensmonat verabreicht werden kann, ist zunächst eher flüssig oder breiig. Die Kohlenhydrate basieren überwiegend auf Stärke und werden mit keimfrei gemachter Kuhmilch vermischt. In der Regel ist diese Nahrung pulverförmig lyophilisiert, sodass ein Anrühren mit abgekochtem Wasser erfolgen muss.

An gutem Geschmack und an kindgerechter Konsistenz kaum zu übertreffen ist die Babynahrung, die in Gläschen von verschiedenen Marken- und no name-Herstellern angeboten wird.

Ab dem 4. Monat gibt es neben der sogenannten Folgemilch die Breinahrung. Diese äußerst hochwertigen Lebensmittel enthalten alle Inhaltsstoffe, welche Kinder in diesem Lebensalter zum Gedeihen und für ihre Entwicklung benötigen. Darüber hinaus wurde bei der Verarbeitung zu Mixturen darauf geachtet, dass eine diesem Alter entsprechende Energiemenge nicht überschritten wurde. Ab dem 4. Monat erhalten die Kinder sozusagen genau abgewogene Mengen an Jod, Eisen und Calcium. Die Beikost aus dem Gläschen kommt ab dem 5. bis zum 7. oder 8. Monat auf das Tellerchen. Diese Kost wurde für das Zufüttern entwickelt und basiert hauptsächlich auf einem Karottenbrei.

Wenn das Baby 7 oder 8 Monate alt ist, können die Mütter die passenden Produkte für dieses Alter geben und bis zum 9. Monat den Speisezettel durch Breis mit Gemüse, Kartoffeln, Fleisch, Getreide, Milch und Obst bereichern. Die Babynahrung ist sogar so reichhaltig und gesund, dass zusätzliche Geschmacksrichtungen aus Brot und Milch sowie aus Gemüse, Obst, Kartoffeln und Fleisch gewährleistet sind.

Neben der herkömmlich bekannten Babynahrung aus dem Fläschchen und aus dem Glas können die Eltern oder Großeltern ebenfalls auf gefrostete Produkte ausweichen. Diese Varianten sind ebenfalls äußerst reich an Vitaminen, Ballaststoffen und Mineralien. Sie sind zudem sehr bekömmlich und lecker. Zu den Favoriten in punkto Babynahrung gehören zweifelsohne solche Artikel, bei denen nur Zutaten aus biologischem Anbau zu den Kindern kommen. Die Vielfalt der Sortimente beruht in diesem Zusammenhang auf Rubriken wie kompletten Menüs, Menüschalen, Quetschbeuteln mit Früchte- oder Gemüsebreis, Abendbreien und reiner Gemüsekost. Auch Joghurt, Milch-, Getreide- und Bananenbreie gehören zur fast unüberschaubar großen Fülle an gesunder Babynahrung.

 In unserem Ratgeber findest du weiterführende Informationen zur Ernährung während der Stillzeit.



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